Neue Publikation in «Auf dem Weg zu einer wissensbasierten Media Governance»
«Navigieren durch die Medienmatrix: Risiken und Chancen für deliberative Kommunikation in einer sich wandelnden europäischen Landschaft» befasst sich mit der Frage, wie man Risiken und Chancen (R/O) für deliberative Kommunikation in den (Nachrichten-) Medien erkennen kann (siehe Abbildung 1). Sie basiert auf der ersten Forschungsphase eines von der Europäischen Kommission finanzierten Projekts mit dem Titel „Critical Exploration of Media-Related Risks and Opportunities for Deliberative Communication: Development Scenarios of the European Media Landscape“ (Mediadelcom). Wie der Titel bereits andeutet, wird die zweite Phase des Projekts sich auf die Erstellung von Modellen konzentrieren, die politischen Entscheidungsträgern und Medienexperten helfen sollen, potenzielle R/Os für die deliberative Kommunikation vorherzusagen und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Lesen Sie das vollständige Kapitel hier: https://www.oeaw.ac.at/fileadmin/Institute/CMC/PDF/Auf_dem_Weg_zu_einer_wissensbasierten_Governance_2023_Mediadelcom.pdf
#Medienlandschaft #MediaGovernance #DeliberativeKommunikation #Mediadelcom
Über die Autoren:
- Epp Lauk ist Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Tallinn, Estland.
- Martín Oller Alonso ist Dozent für Medien und Kommunikation an der Universität Salamanca, Spanien.
Das Buch
«Auf dem Weg zu einer wissensbasierten Media Governance» ist eine Sammlung von Aufsätzen, die sich mit den Herausforderungen und Chancen der Medienregulierung im 21. Jahrhundert befassen. Das Buch wird von András Körösi und Anna-Kaisa Salmi herausgegeben und vom Mérték Médiaelemző Műhely [Mertek Media Monitor], Ungarn und Tartu Ülikool [Universität Tartu], Estland veröffentlicht.

Projekt Mediadelcom
Das Projekt Mediadelcom ist ein auf vier Jahre angelegtes Forschungsprojekt, das im Rahmen des Programms Horizon 2020 der Europäischen Kommission gefördert wird. Das Projekt zielt darauf ab, ein umfassendes Verständnis der Risiken und Chancen für deliberative Kommunikation in der europäischen Medienlandschaft zu entwickeln. Das Projektkonsortium besteht aus 12 Partnern aus 10 europäischen Ländern.

Weitere Informationen zum Mediadelcom-Projekt finden Sie unter: https://www.mediadelcom.eu/

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